PRESSE

 

 

 

Unbändiges Freiheitsgefühl

Farbenzauber im Klinikum - Die Kraillingerin Miriam Pietrangeli malt am liebsten in Rot

 

Krailling/Pasing - "Rot ist meine absolute Lieblingsfarbe", sagt Miriam Pietrangeli. Am Mittwoch hat die Künstlerin im Pasinger Klinikum ihre Ausstellung mit dem Titel "Incanto di colori" eröffnet, was auf deutsch "Farbenzauber" bedeutet. In allen kräftigen Rot,- Orange- und Brauntönen leuchtet es einem entgegen. Die Tochter italienischer Eltern, die in Deutschland aufgewachsen ist und seit einigen Jahren in Krailling lebt, liefert gleich die passende Erkärung ab: "Rot steht bei mir für Kraft, Sehnsucht und Freude." (...)

 

Münchner Merkur, 4.03.2011 von Martina Scheibenpflug

 

 

Ausstellung im Geranienhaus

 

Nymphenburg. Die Künstlerin Miriam Pietrangeli und die Schmuckgestalterin Sigrid Wagner laden ein zur Vernissage am 2. Juli um 19 Uhr im Geranienhaus im Nymphenburger Schlosspark. (...) Die Werke, die im Geranienhaus gezeigt werden, decken ihr ganzes Spektrum ab - Abstrakt, Akt und Gegenständliches. (...)

 

Nymphenburger Anzeiger, 30.06.2010

 

 

Kraft und Wärme aus nur einer Farbe: Rot

 

Starnberg. (...) Sie hat an einigen Ausstellungen teilgenommen, auch eine (...) Einzelausstellung in Krailling (...), nun stellt sie sich zum ersten Mal in Starnberg vor. Viele Bilder sind es nicht, die sie ins Geschäft "art couture" hängen konnte - sieben, (...), die ihr ganzes Spektrum abdecken. Abstrakt, Akt, Gegenständliches, die Techniken vielfältig. (...) Die gestische Malerei ist großzügig hingeschleudert in wuchtigen Pinselstrichen, die auf weißem Grund nichts anderes als Tempo und Bewegung formulieren wollen. (...) Rot sei ihre Farbe, sagt sie, "weil sie kraftvoll warm und positiv ist" (...). Ein leuchtendes Rot kombiniert mit Pink, die Farbflächen teilen den Bildgrund horizontal in zwei Farbflächen. Die gestisch aufgetragenen Linien schweben darüber. (...).

 

Starnberger Merkur, 3.05.2010 von Astrid Amelungse-Kurth

 

 

Auf dem eigenen Weg

Miriam Pietrangeli-Ankermanns Arbeiten in Krailling

 

Krailling. "Rot ist meine Farbe", strahlt Miriam Pietrangeli-Ankermann stolz, "sie steht für Lebenslust und Sehnsucht nach Freiheit." Und so strahlt auch ein Großteil ihrer Bilder in kräftigem leuchtenden Rot. (...) Mit insgesamt 29 Bildern, meist aus den vergangenen zwei Jahren, will sie ihre Vielseitigkeit zeigen, die aus dem Wunsch heraus resultiert, ihren "kreativen Ideen und Gedanken freien Lauf zu lassen und sie künstlerisch umzusetzen". "Multilateralità", Vielseitigkeit, ist deshalb auch das Motto ihrer Ausstellung. (...) Auch einige von der afrikanischen Kunst und den warmen Erdtönen Afrikas inspirierte Bilder hat die Tochter italienischer Eltern, (...), mitgebracht. Eine neuere Arbeit, "Cacciatrice", die Jägerin, gehören dazu, (...).

 

Süddeutsche Zeitung, 1.10.2009 von Uschi Anlauf

 

 

Die Freiheit endlich nur zu malen

 

Krailling - (...) Ihr Quartett "Composizione I bis IV" vermittelt mit seinen Gelb- und Orangetönen Ruhe, Entspannung, vielleicht einen Sonnenuntergang am Meer. (...) Der Titel "multilateralità", zu deutsch "Vielseitigkeit", ist kein Zufall. "Das ist das, was ich in mir trage. Ich möchte nicht nur ein Stil verfolgen", sagt Pietrangeli-Ankermann.

Obwohl das Kraillinger Rathaus nur einen kleinen Rahmen für die Ausstellung bietet, entdeckt der Betrachter viele unterschiedliche Richtungen der Malerei. Acrylbilder, deren Motive schwer deutbar sind, in kräftigen Rottönen mit rauen Strukturen, stehen realitischen Werken gegenüber, die an Höhlenmalerei erinnern. Die Bilder "Il Cammino I und II", der Weg, symbolisieren eine Umbruchphase in Pietrangeli-Ankermanns Leben. (...)

 

Münchner Merkur, 30.09.2009 von Linda Heinrichkeit

 

 

Überbordende kreative Kräfte

 

Krailling. (...) Einige jüngere unter den kreativen Talenten hatten auch mit ausgefalleneren Techniken experimentiert. Miriam Pietrangeli-Ankermann setzt auf Pigmente auf Leinwand und verwendet Materialien aus der Natur. Durch ihre erdhaften Farben, Ocker, Siena, Rostbraun, glaubte mancher Betrachter, den Geruch afrikanischer Erde zu schnuppern. Die Farbe üppig, voluptuös, scheinen über den Bildrand hinaus zu fließen, sinnlicher Ausdruck überbordender kreatürlicher Kräfte. (...).

 

Münchner Merkur, 13.010.2008 von Elisabeth Brandl